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Damerkels Schwert hängt über uns und pendelt immer tiefer.
Ihre Regierungszeit wird Spuren hinterlassen. Das tut auch ein Tritt in
Hundescheisse. Beides von der unangenehmen Art! Die Schlaglöcher auf den
Strassen und die Schulden im Staatsäckel erreichen Rekordhöhe - und dabei
sind die ganzen Verpflichtungen für die künftigen Pensionen unserer Beamten
noch gar nicht berücksichtigt. Die Wahrheit kommt halt nur schäubleweise ans
Licht. Die junge Generation ist nicht zu beneiden.
Uns alte Hasen drückt das auch. Aber beim Wandern an der
frischen Luft kommt man auf bessere Gedanken. Waldemar und Roland zog es
heute von Krummhardt zum Karlstein - vorbei an Rindviechern und Kirschen.
Waren leider noch nicht reif, die Kirschen. Auf das übliche Grillen hatten
wir des Wetters wegen verzichtet - dabei war das Wetter überraschend gut zu
uns, der Regen pausierte und die Luft war fast wieder auf der Höhe der
üblichen Zimmertemperatur. Und das zur Zeit der Sonnwende. Bald werden die
Tage wieder kürzer.
Nächsten Donnerstag gibt's einen neuen Anlauf. Diesmal
vielleicht mit Kirschen und Gegrilltem und mit Gerd.
RF |