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Da der Besen
nur noch für begrenzte Zeit seinen Super- Rostbraten anbietet sind die
Muskeltiere heute schon wieder über das Reichenbachtal unterwegs zu der
Wirtin Inge. Jannis humpelt leicht und gibt bereitwillig Auskunft über
die Ursache. Beim Streichen der Trennwand in seinem Garten verfehlt er
eine Leiterstufe und stürzt, samt Leiter, auf die Waschbetonplatten.
Seine Frau beobachtet das Geschehen vom Balkon aus und schreit: Hast du
dir weh getan? Nein. Nur das Knie ist etwas lädiert. Dann versuch es
halt nochmals! Das ist Emanzipation.
Der
Besen-Juniorchef erzählt über den Familienurlaub in Ägypten. Es war so
schön, dass dies einmal reicht!! Inge bestätigt, dass ihre Rolle als
Ehefrau, Mutter und Oma bei vierzehn Familienmitgliedern keinen
Spielraum für Urlaubserholung gelassen hat. Das Wetter war gemischt.
Sonne und Regen wechselten sich systematisch ab.
Mit dem
Rostbraten waren wir schon fertig, als es anfing zu regnen. Jeder war
mit dem Gedanken beschäftigt, wie kommen wir nach Hause? Also, noch ein
Viertele und dann sehen wir weiter. Jeden, der glaubt, dass es den
lieben Gott und Wunder nicht gibt, den bestraft die Anne (die bessere
Hälfte des Muskeltiers Roland.) Auch so eine Emanzipierte, aber manchmal
mit lebensrettenden Einfällen. Die Tür geht auf - Roland zieht sich
vorsorglich etwas zurück - und es erscheint die Anne mit dem
Autoschlüssel in der Hand! Es geht doch! Waldemar war in Tirol. Anne
sammelt die restlichen vier und bevor wir das Auto besteigen erklärt sie
uns die Haupt-Benimm-Regel: Kippe aus, anschnallen, geradeaus gucken und
Klappe halten. Der Regen erlaubt keine Widersprüche. Unterwegs
beschließen die Muskeltiere, dass die Anne auch einen Orden verdient
hat. |
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