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Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Wie
gewohnt gehen die Muskeltiere mit der Zeit. Pünktlich! Donnerstags
13.00 Uhr, wie immer. Egal ob's stürmt oder schneit. Entgegen aller
Gewohnheiten war diesmal heftiger Regen und Sturm angesagt. Also waren
alle fünf schirmbewaffnet. Aber umsonst. Zwar gab's auf der Höhe
zwischen Thomashardt und Hegenlohe ein paar Windböen - aber das wars
auch schon.
Zu den Parallelen Mensch - Specht, die wir bei der
letzten Wanderung diskutierten, fiel uns nichts mehr neues ein. Das
Thema war erschöpft - trotz einiger Spechte, die unseren Weg kreuzten.
Und über die Reiher, die wir im Reichenbachtal sichteten, wollten wir
uns nicht näher auslassen - sonst hätte Jannis vielleicht an seine
anstehende Mittelmeerkreuzfahrt denken müssen. Wir hoffen, dass er dort
nicht an der Reling dem griechischen Meeresgott Poseidon Opfer
bringt und reihert, sondern die genossenen, sicher üppigen 5-Gänge
Menues behalten darf. Sein Körpergewicht ist ja OK - nur mit der Größe
haperts halt ein bißchen. Aber da ist er nicht der einzige. Wir sind auf
seine Berichte nach seiner Rückkehr gespannt!
Die Landtagswahl vom letzten Sonntag brachte keine
Überraschung, die zu diskutieren war. Dass die CDU im Land koalieren
muss, ist kein Fehler - da wird sie nicht größenwahnsinnig wie die CSU.
Die Frage bleibt, mit wem, denn der MP Oettinger turtelt mit gelb und
grün. Nun - zumindest die Farben passen zum kommenden Frühling.
Wenn Oettinger im Lande so bekannt wäre wie unser
Waldemar in Reichenbach, so hätte er lässig ein Wahlergebnis erreicht
wie Franz-Josef Strauss in seinen besten Jahren! Oder gar wie Honnecker!!
Da waren wir uns einig.
Dass wir nach inniger Begrüßung durch die Inge im
Schurwaldbesen unseren Rostbraten samt den zugehörigen Viertele
genossen, muss man eigentlich kaum noch erwähnen. Schade, dass der Besen
am 17. 4. schließt!
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