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"Man muß dem Körper was bieten, daß sich die Seele
darin wohlfühlt". Die sagte nicht nur Churchill, das sagen auch die
Muskeltiere. Und so bieten sie ihrem Körper immer donnerstags was
besonderes. Neben frischer Luft, ordentlicher Bewegung in der Regel auch
was nahrhaftes. Wieder einmal gings durchs Kirnbachtal in Richtung
Hegenlohe zum Schurwaldbesen. Doch der Hinweg war mit Glatteis
"gepflastert". Während man auf der Ebene noch vorsichtig vorwärts kam,
war's am Aufstieg auf die Höhe hoffnungslos. Absolut kein
Vorwärtskommen. Waldemar schlug die Waldtrasse vor, das hiess
querwaldein aufwärts. Und es funktionierte. Nach steilem Aufstieg und
kleinem Umweg trafen wir nach einiger Mühe unsere bekannte Trasse
wieder.
Die Olympiade in Turin wurde diskussionsmäßig nur wenig gestreift, schon
eher Gesprächsthema waren die derzeitigen Fasnetsveranstaltungen im
Lande und im Ländle. Der Friedrich Merz soll einen Teil seiner Rede beim
Verleihen des `"Ordens wider den tierischen Ernst" in Aachen
abgeschrieben haben. Und jetzt will die Autorin ihn verklagen.
Hoffentlich war die Rede wenigstens gut. Keiner hat sie gehört, aber das
wird recherchiert! Hoffentlich lohnt es sich.
Die Begrüßung im Besen war herzlich, aber noch weitaus
herzlicher und inniger ging's später zu beim Abschied!! Otmar, der
diesmal nicht dabei sein konnte- seine Franziska hatte Geburtstag- hat
was vermißt! Gerd war nicht ganz auf dem Damm und begnügte sich heute
mit Kaffee pur. Hoffentlich hilft dies! Jannis und Roland ließen
sich den traditionellen Rostbraten schmecken. Inge, die ihn diesmal
höchstpersönlich zubereitet hat, kann es mindestens genauso gut, wie ihr
gelernter Koch und Sohn. War einfach lecker.
PS.:
Zu dem Unterhosenverbrauch deutscher Männer im Vergleich zu Beckham
(siehe Bericht von letzter Woche) läßt sich noch ergänzen: Mit einer Damenunterhose
von 1950 konnte man noch ein ganzes Fahrrad putzen, mit einer von heute
nur noch den Ständer.
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