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Gute Dinge sollte man wiederholen.
Dies bewirkt die Festigung des Ereignisses im Langzeitgedächtnis und
fördert das positive Denken. Die Rutschpartien und die unvermeintlichen
Stürze auf dem schneebedeckten Glatteis in der letzten Wanderung
Richtung Besen-Rostbraten haben die Muskeltiere schon vergessen.
Und wo sind die guten Dinge?
Natürlich der beste Rostbraten und der herzliche Empfang bei der Inge.
Also gehen wir wieder hin. Dass die Sprache ein lebendiges Gebilde mit
ständigen Veränderungen ist haben auch die Muskeltiere gewusst. Das
Ausmaß der Veränderungen führt zu den verschiedenen Dialekten. Siehe den
Schwäbischen. Das geht dann so weit, dass die armen Schwaben feststellen
müssen: „Wir können alles, nur nicht deutsch!“ Nun kommen aber die
„Kids“, die irgendwann feststellen werden „wir können nichts und deutsch
auch nicht“ Hier ein Paar Ausschnitte aus der Kid-Sprache: Wuaau war das
Stück geil. Das war voll Übel. Mein Digger war von der Chekerbraut mit
ihren Arschkordel berauscht. Ist der Buschscheißer mit dem
Gesichtspullover und den Natursocken dein Digger? Du bist ein MOF, eine
Kampffussel mit frechem Fressbrett. Hast du den letzten Rentner Bravo
gelesen?
Die Übersetzung folgt im nächsten
Wanderbericht.
Wie gesagt, das letzte mal sind wir
bei der Inge sehr herzlich begrüßt und mit den besten Rostbraten
bewirtet. Sie ist halt eine „Checkerbraut (eine sehr intelligente Frau)“
und deswegen ist sie diesmal auf den Vorschlag der Muskeltiere,
herzliche Begrüßung mit Küsschen, noch nicht eingegangen. Macht nichts,
wir bleiben dran. Der Rostbraten war, wie immer, voll Übel (Super).
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