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Diesmal hat der Otmar schlapp gemacht. Er könne
nicht mitlaufen. Er müsse auch mal zu seinem
Kollegenstammtisch. Trotz bohrender Fragen haben wir nicht
herausgefunden, was sich dahinter verbirgt. Wir bleiben dran! Die
restlichen vier bewegten sich von Reichenbach, über die Schnapsbrücke,
Kirnbachtal in Richtung „Heglau“ zum Schurwaldbesen. Ich glaube, dass
der liebe Gott auch ein „Muskeltier“ ist. Der Sonnenschein, die bunten
Farben der Bäume und die prächtige alte/neue Naturlandschaft waren
sicher ein Augenzwingern an uns. Das Wetter und Bild stimmten! (siehe
Bilder) Zum Glück bekommen wir nicht, was wir verdienen - sonst müssten
wahrscheinlich die „Muskeltiere“ auf so was verzichten!

Politik war heute nicht unser Schwerpunkt. Dafür wurden die Ursachen der
Arbeitslosigkeit näher betrachtet. Na klar, wenn die Nachfrage nicht
steigt werden wir weiterhin keinen Erfolg haben. Du hast Recht, denn
„mangels Nachfrage bleibt auch eine Jungfrau erfolglos“ So viel zu
unserer Analysequalität der komplexen Wirtschaftsthemen!
Ich hatte mit meiner Frau über ein Gutscheinheft ein Hotel in der Nähe
des Hauptbahnhofs in Frankfurt gebucht, fängt der Gerd an zu erzählen.
Als wir dort ankamen wurde uns ziemlich schnell klar, dass das gebuchte
Hotel ein „Stundenhotel“ für besonders eilige Mitbürger war. Überall
Blaulicht und Polizei. Hier übernachte ich nicht, war die Reaktion
meiner Frau. Also, gut, wir suchen uns was anderes. Wir haben was
gefunden, ohne Blaulicht und Polizei. Als wir im Hotelrestaurant waren
stellten fest, dass es eine Schwulenkneipe war! Wir haben gut gegessen
und übernachtet. Ja, ja, murmelt ein Muskeltier. Nichts hören ist
schwieriger als nichts sehen. Und was sagt das dem strapazierten Gerd?
Keine Ahnung aber es klingt doch philosophisch!! Oder?
Dem Chronisten ist aufgefallen, dass mancher
Gast - solche gab es auch in
Haugs Besenwirtschaft - so
grimmig dreinschaut wie ein Samurai Krieger.
Unser Tipp: Wandern macht lustig und ist gesund. Der Rostbraten war sehr
gut
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