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Lange haben wir überlegt und schnell
entschieden. Heute wollen wir die „Fischerhütte“ aufsuchen. Die öffnet
aber erst ab 17.00 Uhr. Dann müssen wir halt den Wanderbeginn eine
Stunde später ansetzen. Es ging also, um 14.00 Uhr, beim Jannis und Gerd
los. Mit dem Auto bis zu der Fischerhütte in der Landesgartenschau
Plochingen und dann zu Fuß zu dem Mini-Wernauer-Naturschutzgebiet. Das
Wetter und die üblichen Gesprächthemen der Muskeltiere lagen heute im
Eisfach. Als wir dann die Wernauer Seen erreichten und die Vogelwelt
sahen erwachte bei den Muskeltieren der Naturschutznutzer! Der einzige,
der störte war ein Mercedes-Versuchsfahrer, der stur seine Runden
drehte. Es soll sich aber bald ändern. Das Mercedes Versuchsgelände soll
verschwinden, so dass die Tiere ihre Ruhe haben und gedeihen. Wir finden
es sehr gut und unterstützen es. Der Gerd erzählt, dass er gerne
Entenbrust, Froschschenkel und Weinbergschnecken isst. Auch die
Kochkunst beherrscht er. Dem Jannis sieht man an, dass ihm dieses Thema
zusagt. Nun wird natürlich jeder fragen: Was hat es mit Naturschutz zu
tun? Wir wissen es auch nicht so genau, aber es schmeckt, würden die
zwei Umweltbanausen sagen. In der Fischerhütte waren wir Punkt 17.00 Uhr
die einzigen Gäste. Gut gegessen und getrunken und mit dem Auto zurück
nach Reichenbach.
Heute müssen wir im Anschluss an die
Wanderung nicht unter das übliche Sauerstoffzelt!
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